Tadeusz Nowakowski

Tadeusz Nowakowski, ca. 1950.
Tadeusz Nowakowski, ca. 1950.

Info

Tadeusz Nowakowski (1917-1996) – polnischer Exilschriftsteller, der bis Ende des „Kalten Krieges” in Deutschland lebte und wirkte. Seit 1952 Redakteur der polnischen Abteilung des Senders Radio Freies Europa (RFE). Autor von Romanen und Erzählungen, Publizist und Reporter. Als ehemaliger Häftling deutscher Konzentrationslager widmete er sich in seinen literarischen Werken insbesondere dem Problem der Aufarbeitung der polnisch-deutschen Geschichte. In der Bundesrepublik Deutschland wurde er vor allem als Autor des Romans aus dem Jahre 1957 Polonaise Allerheiligen (Originaltitel: Obóz Wszystkich Świętych) bekannt, dessen Handlung in den ersten Nachkriegsjahren im Emsland angesiedelt ist. Er gehörte der westdeutschen literarischen Formation „Gruppe 47” an, war Vorsitzender des „PEN Club Center for Writers in Exile” für Österreich, die Bundesrepublik Deutschland und die Schweiz sowie Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Lage im Atlas der Erinnerungsorte

Tadeusz Nowakowski wurde am 8. November 1917 als Sohn von Stanisław Nowakowski und Emilia Górka in Allenstein (Olsztyn) geboren. Der Vater des späteren Schriftsellers war Historiker, Journalist und polnischer Aktivist im Kampf um die Unabhängigkeit in Ermland (Warmia). Als das Ermland 1920 nach der Volksabstimmung Deutschland zufiel, musste die Familie Allenstein verlassen und zog nach Bydgoszcz (Bromberg) in das wiedererstandene Polen, wo Stanisław Nowakowski eine Anstellung als Redakteur bei der Lokalzeitung „Dziennik Bydgoski” (Bromberger Tagesblatt) fand. Tadeusz verbrachte daraufhin seine Kindheit und Jugend in Bydgoszcz, das er zeitlebens als seine Heimatstadt betrachtete. Hier besuchte er die Grundschule und hier bestand er am Staatlichen humanistischen Marschal-Rydz-Śmigły-Gymnasium (Państwowe Gimnazjum im. Marszałka Śmigłego-Rydza) sein Abitur. Dort redigierte er die Schülerzeitung „Ogniwa” (Bindeglieder), in der er auch seine jugendlichen Erstlingswerke publizierte. Zudem schrieb er Gedichte und Feuilletons für das Tagesblatt „Dziennik Bydgoski” und er arbeitete für das neu gegründete Studio des Polnischen Radios in Bydgoszcz als Redakteur einer Pfadfindersendung. 1936 nahm er an der Warschauer Universität, die damals nach Józef-Piłsudski benannt war, ein Studium der Polonistik auf.

Nach Ausbruch des Krieges trat er in die Freiwillige Arbeiterbrigade zur Verteidigung Warschaus (Ochotnicza Robotnicza Brygada Obrony Warszawy) ein, eine Zivilschutzeinheit, die von der Polnischen Sozialistischen Partei (Polska Partia Socjalistyczna) eingerichtet worden war. Über eine Einberufung zu diesem Dienst verfügte er nicht, da er wegen seiner Zuckerkrankheit und eines Sehfehlers als untauglich für den Wehrdienst galt. Ende 1939 gelangte er nach Włocławek, wohin sich seine Mutter und die Geschwister nach der Inhaftierung des Vaters in Bydgoszcz und dessen Deportation ins Konzentrationslager begeben hatten (Stanisław Nowakowski kam 1942 in Dachau ums Leben).

Im Dezember 1940 wurde Tadeusz Nowakowski unter dem Vorwurf der Verbreitung von Flugblättern sowie der Leitung einer Untergrundpostille verhaftet. Er kam vor den Volksgerichtshof und wurde für seine Widerstandsaktivitäten, die zur "Abtrennung Großpolens vom Dritten Reich" führen sollten, zum Tode verurteilt. Da der Angeklagte die deutsche Sprache jedoch ausgezeichnet beherrschte, erhob er eine formelle Beschwerde, in der er vortrug, dass seine Pflichtverteidiger, die ortsansässige Volksdeutsche waren, der deutschen Sprache nur passiv und nur bedingt mächtig seien, so dass sie außer Stande seien, seine Verteidigung ordnungsgemäß wahrzunehmen. Das Gericht gab dieser Beschwerde statt und „begnadigte” Nowakowski, indem es die Todesstrafe in eine 30jährige Konzentrationslagerhaft umwandelte. 

Die Zeit bis zum Ende des Krieges verbrachte der Verurteilte in Gefängnissen und in KZ: in Włocławek, Inowrocław, Bautzen, Zwickau, Dresden, Elsnig-Vogelgesang und schließlich in Salzwedel, wo er die Befreiung durch die amerikanische Armee erlebte. Anschließend kam er in das Displaced-Persons-Lager in Haren (Ems) im Emsland, in eine Stadt, die damals nach General Stanisław Maczek, dem Kommandeur der 1. Polnischen Panzerdivision, die die Stadt befreite, sie besetzte und ihre Verwaltung übernahm, in „Maczków” umbenannt wurde. Nowakowski arbeitete ebendort als Lehrer eines polnischen Gymnasiums. Hier entwickelte er auch seine literarischen Interessen weiter und schrieb die ersten Fragmente seines wichtigsten Romans sowie Gedichte und Erzählungen, die er dann an die Anfang 1946 in London reaktivierte polnische Zeitschrift für Literatur „Wiadomości” (Die Nachrichten) gab. Da das Leben als DP nicht eben leicht war und da sich – was noch viel gewichtiger war – keine aussichtsreichen Zukunftsperspektiven zeigten, reiste er im Herbst 1946, nachdem seine Bemühungen, Deutschland zu verlassen, von Erfolg gekrönt waren,  nach Italien, um sich dem 2. Polnischen Korps anzuschließen, dessen Kampfweg hier geendet hatte und das seiner Verlegung nach Großbritannien entgegensah, wo es demobilisiert werden sollte. 1947 wurde dieses Korps von General Anders, das seinerzeit als Polski Korpus Przysposobienia i Rozmieszczenia  (Polnisches Ausbildungs- und Verteilungskorps)  bezeichnet wurde, nach Großbritannien verlegt.

Die Quarantäne, die für die Soldaten in den Ausbildungslagern eingerichtet worden war, blieb dem Zivilisten Nowakowski erspart. Er fand Unterkunft im polnischen „Haus der Schriftsteller” in der Finchley Road, das aus Mitteln der Exilregierung unterhalten wurde und begann seine Laufbahn als Journalist und Literat. Er leitete die Zeitschrift „Polacy na Świecie” (Polen in der Welt), arbeitete mit der polnischen Abteilung der BBC zusammen und schrieb für die Verlage des „Światpol” (Światowy Związek Polaków z Zagranicy [Weltverband der Polen im Ausland]) sowie des Kongresses der Polen in Amerika. 1948 erschien im Londoner „Światpol”-Verlag sein erstes größeres Werk, der Novellenzyklus Szopa za jaśminami, der in den folgenden Jahren ins Holländische, Deutsche (Die Hütte unter dem Jasmin) und Italienische übersetzt wurde. 1950 erhielt der Autor für diese Publikation den Preis des Londoner Katholischen Verlagszentrums „Veritas”, wobei das Werk in Schriftstellerlexika und Bibliographien unzutreffend als „Erinnerungen aus den deutschen Lagern” aufgeführt wird.

Die Hütte unter dem Jasmin ist gewiss kein Erinnerungsband, sondern ein meisterhaft komponiertes literarisches Werk, das dem KZ-Thema gewidmet ist, ein Novellenzyklus mit autobiographischem Hintergrund, dessen Ich-Erzähler den Namen des Autors trägt und wie Nowakowski diverse Gefängnisse und Lager durchlebt, während er Erinnerungssequenzen und die Vergangenheitsform meidet. Die Unglücksgenossen des Erzählers sind immer dieselben Mithäftlinge. Sie treten in mehreren Novellen des Zyklus auf, in manchen als Hauptfiguren, in anderen als Randfiguren und in noch anderen als schon tote, im Bewusstsein des Protagonisten jedoch allgegenwärtige Opfer des Lagerterrors. Als der Protagonist vom Ende des Kriegs erfährt, begibt er sich auf eine zwar imaginäre, aber mit realistischen Akzenten versetzte Reise über Holland und Belgien nach Paris, Rom und London, wo er seine 1939 begonnene Wanderschaft als Augenzeuge der Siegesparade beendet. Im Anblick der freudetrunkenen Massen wird ihm bewusst, dass sowohl in ihm als auch in seinen Mithäftlingen, denen er auf dem Leidensweg durch die Lagern begegnete, die Realität der damaligen „anderen Welt” immer wach bleiben und dass die traumatische Erfahrung sie alle von den Menschen, die nicht in der Hölle eines KZs gewesen sind, unterscheiden wird. Nowakowski  führt den Einfluss der Vernichtungsmaschinerie auf die Psyche der Häftlinge (aber auch der Henker) vor, indem er die Lagerwirklichkeit aus der Sicht eines dem rücksichtlosen Druck unterworfenen Menschen darstellt, der sie nur erträgt, indem er sich der Ironie und der Selbstironie, einer Melange aus Tragik und Komik sowie aus erhabenem Ernst und primitiver Vulgarität bedient.

Die Hütte unter dem Jasmin ist das erste polnische literarische Werk der Nachkriegszeit über die Konzentrationslager, in dem die Henker und die Funktionäre des nationalsozialistischen Vernichtungsapparats differenziert dargestellt werden. Trotz seiner Abscheu und seiner Wut auf die Henker, ist der Ich-Erzähler des Zyklus in der Lage, das seelische Leid mancher Deutschen, die von dem System gezwungen wurden, etwas Ungewolltes zu tun, wahrzunehmen. Einige von ihnen lassen gegenüber den Häftlingen sogar menschliche Regungen zu, während andere in der Ausübung ihrer Pflichten, derer sie sich schämen, in tiefe Selbstverachtung verfallen. Es gibt aber auch solche, die den Häftlingen die „Schuld” an ihrer moralisch misslichen Lage, in die sie geraten sind, geben und insofern einem maßlosen Hass frönen, indem sie zu übereifrigen Henkern werden und mit der Zeit beginnen, aus der Grausamkeit Genuss zu ziehen.

Die differenzierte Darstellung der Handlanger einer solchen mörderischen Maschinerie bestimmt den hohen künstlerischen Wert des Erzählbandes. Sie zeugt davon, dass die Arbeit an seiner Entstehung eine wichtige Etappe Nowakowskis literarischer Entwicklung auf dem langen Weg zur endgültigen Ausformung seines bedeutendsten Werks, des Romans Obóz Wszystkich Świętych (Polonaise Allerheiligen), gewesen ist. Dieser ist einer der wichtigsten polnischen Romane über die polnisch-deutschen Beziehungen und der wichtigste über die polnischen DPs in Deutschland. Außer Frage steht, dass er auf autobiographischem Material beruht, das jedoch stark umgeformt und literarisch bearbeitet wurde. Den Handlungsort hat der Autor nicht nach Haren verlegt, wo ihn das Schicksal als DP ereilte, sondern nach Papenburg, wobei er stets bemüht ist, das erzwungene Aufeinandertreffen der „Befreiten” und der einheimischen Bevölkerung des Emslandes in seiner ganzen Kompliziertheit zu schildern. Es ist der erste und für viele Jahre einzige polnische Roman über den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen für die polnisch-deutschen Beziehungen, in dem neben der Schuld der „Henkernation” auch die Schuld der  „Opfernation” zum Vorschein kommt, in dem er nicht nur die Naziverbrechen, sondern auch die Verbrechen der „Befreiten” an der deutschen Bevölkerung thematisiert. Die nationalistischen Klischees, die realitätsverfälschenden und zum Bösen hinführenden Vorurteile in diesem Roman belasten Deutsche und Polen gleichermaßen. Jeder „Patriotismus”, der die Grenze zum Nationalismus überschreitet, ist schädlich und zerstörerisch zugleich, und zwar unabhängig davon, unter welchen nationalen Farben er sich verbreitet. Die Polonaise Allerheiligen ist auch ein Roman über den, wenn auch misslungenen, Versuch, sich von den Beschränkungen und Komplexen zu befreien, die dem Einzelnen in seiner heimischen Gesellschaft unter Androhung der Ausschließung, der Bezeichnung als Abgefallener, Abtrünniger, Unpatriot oder gar als Landesverräter, aufgebürdet werden.

Die Ehe des Protagonisten mit einer Deutschen ist nach der tragischen Kriegserfahrung nur als Vereinbarung zweier Menschen möglich, die vor dem weiteren gesellschaftlichen Hintergrund nicht haltbar ist. Es gelingt weder den Deutschen, diese Verbindung einer Landsmännin mit einem Polen, noch den Polen, die Beziehung zwischen einem ehemaligen Warschauer Aufständischen mit einer Deutschen zu akzeptieren. Das Bedürfnis, von den „eigenen” Leuten akzeptiert zu werden, erweist sich stärker als die Gefühle füreinander – beide Eheleute geben auf, tun so, als hätten sie in den nationalistischen Vorurteilen die offenbarte Wahrheit, die sie früher fehlerhaft in Frage gestellt hätten, doch noch gefunden und kehren daraufhin, ihre vermeintliche Schuld bereuend, in den Schoß ihrer Gesellschaften zurück. Auf der retrospektiven Romanebene treten in den Erinnerungen des Protagonisten die Stadt Bydgoszcz vor dem Krieg und das in Maßen harmonische Zusammenleben ihrer polnischen Bewohner mit der starken deutschen Minderheit auf. Außerdem werden die tragischen Ereignisse im September 1939 geschildert, als die nationalistischen Motive überhandnahmen, was dem Hass freien Lauf ließ und letztlich zum Völkermord führte.

Seit 1952 war Nowakowski Mitarbeiter der polnischen Abteilung des Senders Radio Freies Europa (RFE), die am 3. Mai dieses Jahres ihre Arbeit aufgenommen hatte und ursprünglich den Namen „Głos Wolnej Polski” (Stimme des freien Polens) trug. Wegen dieser Tätigkeit zog er nach München. Für den RFE schrieb er Drehbücher für Hörspiele, leitete Sendungen, interviewte Schriftsteller (unter anderem Witold Gombrowicz), und er kommentierte politische und kulturelle Ereignisse. In dieser Zeit setzte er nach Möglichkeit sein literarisches Schaffen fort, indem er weitere Romane veröffentlichte und zahlreiche Erzählungen in Exilzeitschriften und Anthologien publizierte. Sein Mikroroman Syn zadżumionych (Der Sohn der Pestgeplagten), der 1959 in Paris erschien, stieß vor allem bei deutschen Lesern auf Interesse. Es handelte sich um das erste polnische Werk, in dem der Prozess der moralischen Wiedergeburt Deutschlands und der authentische Wille der damaligen westdeutschen Jugend zur Abrechnung mit ihren Vätern und ihrer Schuld aufgenommen und beschrieben wurden. Der Roman wurde unter dem Titel Der Sohn ins Deutsche übersetzt, fürs Radio bearbeitet und 1963 in Hamburg ausgestrahlt. Für den RFE berichtete Nowakowski von den Kriegsverbrecherprozessen, unter anderem von dem berühmten, zwanzig Monate dauernden Frankfurter Prozess gegen das Personal des  Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau in den Jahren 1963 bis 1965.

Tadeusz Nowakowski erhielt für sein literarische Tätigkeit zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Literaturpreis der Künstlergilde Esslingen (1959), den „Literary Atlantic Award” der Princeton University (1963), den Tukan-Preis (1966) sowie den Karl-Wolfskehl-Preis für Exilliteratur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992).

Als Reporter in Diensten des RFE begleitete er Papst Johannes Paul II. auf 30 Pilgerreisen, von denen er auch für die deutsche Presse („FAZ”) berichtete.

Nach dem Zerfall des Kommunismus entschied er sich 1990, seine Heimat erstmals wieder zu besuchen. 1995 siedelte er in seine Heimatstadt Bydgoszcz über, wo er am 11. März 1996 verstarb. 1994 verlieh ihm die Stadt Bydgoszcz die Ehrenbürgerwürde, nachdem er bereits 1991 Ehrenbürger von Olsztyn geworden war. Tadeusz Nowakowski wurde im Grab seiner Mutter auf dem Bromberger Friedhof an der Zaświat-Straße beigesetzt.

Wacław Lewandowski


Literatur:

J. Czachowska, A. Szałagan (Hrsg.): Współcześni pisarze polscy i badacze literatury. Słownik bibliograficzny (Polnische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler der Gegenwart. Bibliographisches Lexikon), Bd. VI, Warszawa 1999; Bd. X (Ergänzungen), Warszawa 2007.

T. Nowakowski: Obóz Wszystkich Świętych. Vorwort von W. Lewandowski, Warszawa 2003, S. 5-15.

W. Lewandowski: Tadeusz Nowakowski. Portret literacki w 10. rocznicę śmierci (Tadeusz Nowakowski. Ein literarisches Porträt zum 10. Todestag), „Kwartalnik Artystyczny” 2006, Nr. 1 (49).

Wacław Lewandowski (geb. 1962) – Literaturhistoriker, Herausgeber, Extraordinarius an der Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń.


Quelle für alle Fotos (außer Porta Polonica): http://www.wolnaeuropa.pl/index.php?id=201&id2=141. Mit freundlicher Genehmigung der Stowarzyszenie Pracowników, Współpracowników i Przyjaciół Rozgłośni Polskiej Rdia Wola Europa imienia Jana Nowaka-Jeziorańskiego.

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Tadeusz Nowakowski, ca. 1950
Tadeusz Nowakowski, ca. 1950
ca. 1950
Tadeusz Nowakowski beim Interview für den Polnischen Sender des Radios Free Europe, 1957.
Tadeusz Nowakowski beim Interview
Tadeusz Nowakowski beim Interview für den Polnischen Sender des Radios Free Europe, 1957.
Tadeusz Nowakowski im Gespräch mit Witold Gombrowicz im Studio des Radio Free Europe in München, 1963.
Tadeusz Nowakowski im Gespräch mit Witold Gombrowicz
im Studio des Radio Free Europe in München, 1963.
Tadeusz Nowakowski (rechts) bei der Besprechung im Studio des Radio Free Europe in München. Von links: Lechosław Gawlikowski, Jeremi Sadowski, Zygmunt Michałowski, Józef Ptaczek.
Tadeusz Nowakowski bei der Besprechung im Studio
Von links: Lechosław Gawlikowski, Jeremi Sadowski, Zygmunt Michałowski, Józef Ptaczek.
Tadeusz Nowakowski und Johannes Paul II.
Tadeusz Nowakowski und Johannes Paul II.
Tadeusz Nowakowski und Johannes Paul II.
Tadeusz Nowakowski mit Sohn Marek bei Johannes Paul II in Vatikan.
Tadeusz Nowakowski mit Sohn Marek bei Johannes Paul II in Vatikan.
Tadeusz Nowakowski mit Sohn Marek bei Johannes Paul II in Vatikan.
Tadeusz Nowakowski mit Richard von Weizsäcker, dem Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, 1985.
Tadeusz Nowakowski mit Richard von Weizsäcker
Tadeusz Nowakowski mit Richard von Weizsäcker, dem Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, 1985.
Ehrentafel für Tadeusz Nowakowski in Bydgoszcz / Polen.
Ehrentafel für Tadeusz Nowakowski
Ehrentafel für Tadeusz Nowakowski in Bydgoszcz / Polen.
Das Geburtshaus von Tadeusz Nowakowski in Bydgoszcz, Podgórna Straße 15, Zustand 2015.
Das Geburtshaus von Tadeusz Nowakowski, Zustand 2015.
Das Geburtshaus von Tadeusz Nowakowski in Bydgoszcz, Podgórna Straße 15, Zustand 2015.
Der bekannteste Roman von Tadeusz Nowakowski „Obóz wszystkich świętych“ (deutsch: Polonaise Allerheiligen,1964), Paris 1957.
Der bekannteste Roman von Tadeusz Nowakowski „Obóz wszystkich świętych“
Der bekannteste Roman von Tadeusz Nowakowski „Obóz wszystkich świętych“ (deutsch: Polonaise Allerheiligen,1964), Paris 1957.
Tadeusz Nowakowski „Obóz wszystkich świętych“, kritische Ausgabe, Warschau 2003. Vorwort, Bearbeitung und Anmerkungen: Wacław Lewandowski.
Tadeusz Nowakowski „Obóz wszystkich świętych“, kritische Ausgabe, Warschau 2003.
Vorwort, Bearbeitung und Anmerkungen: Wacław Lewandowski.