Das polnisch-jüdische Bethaus in Remscheid 1928 - 1933

Die Ostseite des Bethauses, rechts der Thoraschrein, links Zitate aus dem Tehillim, Psalm 150,3
Die Ostseite des Bethauses, rechts der Thoraschrein, links Zitate aus dem Tehillim, Psalm 150,3

Info

Unter dem Titel „Ostjüdische Volkskunst in Remscheid“ berichtete das „Israelitische Familienblatt“[1] am 15.11.1928 über die in Deutschland einzigartige, sonst nur aus osteuropäischen Schtetln bekannte Innenbemalung des polnisch-jüdischen Bethauses in Remscheid. Doch wie kam es zu diesem Unikum mitten im Bergischen Land?

 

[1] Artikel „Ostjüdische Volkskunst in Remscheid“ in der Illustrierten Beilage „Aus alter und neuer Zeit“, in: „Israelitisches Familienblatt“, Hamburg 15.11.1928, S. 243.

Lage im Atlas der Erinnerungsorte

Seit Beginn der 1880er Jahre zwangen antijüdische Pogrome und zunehmende Verarmung tausende Juden ihre Heimat in Osteuropa zu verlassen. Hauptziel dieser Emigration waren die USA, Deutschland blieb für viele nur ein Transitland. Dennoch siedelten sich bis 1910 etwa 70 000 aus Osteuropa stammende Juden im Deutschen Reich an. Als die Kämpfe des 1. Weltkrieges besonders in den Siedlungsgebieten der Juden im historischen Polen, zu jener Zeit Staatsgebiet Russlands, Österreichs und Deutschlands, wüteten, flohen viele vor den Kämpfen, gerieten in Kriegsgefangenschaft oder wurden als Arbeiter für kriegswichtige Industrien vom deutschen Militär angeworben. Im Zuge der Neuordnung Osteuropas nach dem ersten Weltkrieg fiel der Großteil der jüdischen Siedlungsgebiete an den wieder entstandenen polnischen Staat. Als dieser Gesetze und Verordnungen erließ, die die wirtschaftliche Tätigkeit von Juden erschwerten und ihren Zugang zum polnischen Staatsdienst begrenzten, löste dies eine weitere Migrationsbewegung aus. Bis 1933 ließen sich rund 88 000 aus Osteuropa eingewanderte Juden im Deutschen Reich nieder.[1]

Auch nach Remscheid waren seit Beginn des 20. Jahrhunderts jüdische Familien aus Osteuropa gezogen. Viele dieser orthodox geprägten Familien lehnten den assimilierten Gottesdienst der alteingesessenen jüdischen Gemeinde ab und trafen sich zum Gottesdienst zunächst in Beträumen in Privathäusern. Da durch den weiteren Zuzug orthodoxer Juden diese Beträume bald nicht mehr ausreichten, gründete sich während der Weimarer Republik der Verein „Beth HaMidrasch“ (Lern- und Bethaus). Diesem gelang es 1928 ein kleines Haus im Hof des gewerkschaftseigenen Volkshauses in der Bismarckstraße Nr. 59/61 anzumieten und, wie es im Bericht des „Israelitischen Familienblattes“ heißt, „unter größter Opferwilligkeit, die bis zur Grenze der finanziellen Leistungsfähigkeit der Mitglieder ging“ herzurichten. Heinrich Mandelbaum, ein Vereinsmitglied, bemalte den Innenraum des Bethauses mit volkstümlichen Motiven, die er aus den kleinen Holzsynagogen seiner polnischen Heimat kannte. Viele der gewählten Motive und Zitate waren in den jahrhundertealten Landsynagogen Polens weit verbreitet.[2] Heinrich Mandelbaum, 1881 in Slomniki[3] im russisch annektierten Teil Polens geboren, war 1914 mit seiner Familie nach Remscheid gekommen.[4]

 

[1] Maurer, Ostjuden, S. 46-81. Zahlen ebd., S. 72. Backhaus, Gruppe der Ostjuden, S. 177-180.

[2] Zur bildlichen Gestaltung von polnischen Landsynagogen siehe: Grunwald, Beschreibung der Malereien, und Ders., Ikonographie.

[3] Zur Jüdischen Gemeinde in Slomniki siehe: Świętokrzyski Sztetl Ośrodek Edukacyjno-Muzealny unter http://swietokrzyskisztetl.pl/asp/en_start.asp?typ=14&menu=248&sub=173#strona (bitte das Datum des letzten Zugruffs einfügen!)

[4] Brief von Shlomo Shaked (Felix Mandelbaum) vom 4. März 1993 (Privatbesitz J. Bilstein, Remscheid). Bilstein, Ostjuden in Remscheid. Ders., Ostjüdische Volkskunst. Pracht-Jörns, Remscheid, S. 256-257.

 

Dank der Fotografien (siehe Mediathek) im Presseartikel, wie durch die späteren Beschreibungen ehemaliger Gemeindemitglieder, sind die einzelnen Motive dieser in deutschen Synagogen ungewöhnlichen Bemalung und die dazugehörigen hebräischen Inschriften überliefert. An der Ostwand befand sich rechts der Thoraschrein, links neben dem Fenster waren zwei gekreuzte Schofarhörner [?] und zwei gekreuzte Geigen dargestellt. Darüber zwei hebräische Zitate aus dem Tehillim, Psalm 150,3 „Lobet ihn mit Schofarklang“ und „Lobet ihn mit Psalter und Harfe [Kinor, auch Geige]“. An der Südwand waren links zwei Löwen und rechts ein Hirsch in einer Waldszene zu sehen, darüber die Inschriften „kühn wie ein Löwe“ und „eilend wie ein Hirsch“. Auf der Südwand ganz rechts die Darstellung eines Adlers, darüber die Inschrift „behänd wie ein Adler“. Die bildlichen Darstellungen verweisen auf das Mischnatraktat „Pirkei Avot“ (Sprüche der Väter) 5,20 „Sei stark wie der Panther, leichbeschwingt wie der Adler, schnell wie der Hirsch und gewaltig wie der Löwe, um den Willen deines Vaters im Himmel zu vollstrecken“[5]. Zwischen den Löwen und dem Hirsch ein Zitat aus dem Mincha-Gebet (Nachmittagsgebet) am Schabbat „Deine Liebe ist ewige Gerechtigkeit, deine Lehre ist Wahrheit! Deine Liebe, oh Gott, reicht bis zum Himmel, mit ihr hast Du Großes vollbracht, oh Gott, wer ist wie du, Deine Liebe gleicht mächtigen Bergen, Deine Gerechtigkeit der großen Flut, Mensch und Tier hilfst du, Ewiger“[6]. Die Westwand war links mit Illustrationen zur Vätergeschichte versehen, die Arche Noah und eine Taube mit einem Zweig, daneben der Regenbogen als Symbol des Versprechen Gottes, nie wieder eine Sintflut auf der Erde entstehen zu lassen. Über der Arche die Inschrift „Arche Noah“, rechts und links vom Regenbogen ein Zitat aus Genesis 9,13 „Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt“. Auf der Westwand rechts Illustrationen zum Buch Jona, das sagenhafte Meer Tarschisch, das Schiff im Sturm und der Walfisch, der Jona an das Ufer speit. Über dem Wasser die Inschriften oben „Das Meer von Tarschisch“ unten „und der [Walfisch] spie Jona aus ans Land“, ein Zitat aus Jona 2,11. Die Nordwand zeigte links die Höhle Machpela bei Hebron. In ihr sind die Erzväter Abraham, Isaak und Jacob und ihre Frauen Sara, Rebekka und Lea begraben. Über dem Bild die Inschrift „Die Höhle Machpela“.[7]

Der Artikel im „Israelitischen Familienblatt“ überliefert nicht nur einen bildlichen Eindruck des Remscheider Bethauses, er vermittelt auch einen aus heutiger Perspektive zumindest irritierenden Eindruck von der Art, wie die akkulturierten deutschen Juden ihre Glaubensbrüder in und aus Osteuropa wahrnahmen. Sätze wie „In östlichen jüdischen Gotteshäusern findet man häufig derartige naive Darstellungen einer unverfälschten, freilich auch ungepflegten Volkskunst“ oder „Mit der kindlichen Freude unproblematischer Naturen, mehr oder weniger begabter Dilettanten führen diese (Stuben-) Maler […] ihre Verschönerungen des Gotteshauses aus, und wo der Kunstkritiker lächelnd den Kopf schüttelt, macht der Kulturforscher interessante Studien …“, illustrieren dieses ambivalente Verhältnis zwischen überheblicher Ablehnung und Faszination. Während im 19. Jahrhundert jene Juden, die in den Gebieten lebten, die einst unter den Jagiellonen die Polnisch-Litauische Union bildeten, unter der Bezeichnung „polnische Juden“ gefasst wurden, etablierte sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Bezeichnung „Ostjuden“. Der im Artikel verwendete Begriff ist allerdings mehr als eine rein geografische Verortung, sondern birgt zugleich ein Stereotyp in sich. Viele deutsche Juden sahen in „den Ostjuden“ Vertreter des jüdischen Ghettos, einer für sie längst überwundenen Lebensweise, kulturell rückständig, religiös orthodox, in überkommenen Sitten und Traditionen verharrend. Einige jüdische Intellektuelle hingegen sahen in „den Ostjuden“ das reine, unverfälschte Judentum und mahnten zur Besinnung auf die eigenen Wurzeln.[8]

 

[5] Übersetzung in: Grunwald, Beschreibung der Malereien, S. 56.

[6] Übersetzt in: Sidur Sefat Emet, S. 143.

[7] Ich danke Frau Dr. Ursula Reuter (Salomon Ludwig Steinheim-Institut) für die Übersetzungen der Inschriften aus dem Hebräischen.

[8] Maurer, Ostjuden, S.11-16. Zum „Ostjudenbild“ siehe z. B.: Aschheim, Brothers and strangers. Kurth / Salzborn, Antislawismus und Antisemitismus. Panter, Selbstreflexion und Projektion. Rüthers, Sichtbare und unsichtbare Juden.

Das polnisch-jüdische Bethaus an der Bismarckstraße sollte nur für wenige Jahre als religiöses Zentrum dienen. Als nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 reichsweit das Gewerkschaftsvermögen beschlagnahmt wurde, zogen im Remscheider Volkshaus NS-Organisationen ein und das Bethaus musste aufgegeben werden.[9] Die orthodoxen Remscheider Juden trafen sich daraufhin in privaten Beträumen zum Gottesdienst. Die zunehmende Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung traf auch die polnischen Juden, die von der NS-Propaganda als „Ostjuden“ oder „Stinkjuden“ besonderer Hetze ausgesetzt waren. Es waren die jugendlichen Kinder dieser Familien, die Remscheid mit Unterstützung zionistischer Organisationen bereits 1933 in Richtung Palästina verließen. Viele der aus Osteuropa Eingewanderten hatten ihre Kinder auf weiterführende Schulen geschickt und sahen nun für sie keine Zukunft mehr in Deutschland. Da ihnen die finanziellen Mittel für eine Ausbildung ihrer Kinder im Ausland fehlten, stellte Palästina die einzige Alternative da. Der Mangel an Rücklagen - die meisten betrieben kleine Etagengeschäfte, die gerade den Lebensunterhalt sicherten - war auch der Grund, dass die ältere Generation und die kleinen Kinder in Deutschland blieben, weil die Kosten für eine Emigration nicht aufgebracht werden konnten. Hinzu kam, dass sie kaum Aussicht auf Visa für das westliche Ausland hatten, da die Quote für polnische Staatsbürger, so z. B. für die USA, sehr gering war.[10]

Im Herbst 1938 wurden die polnisch-jüdischen Migranten völlig unvorbereitet Opfer einer neuen politischen Entwicklung. Um einer Massenausweisung polnischer Juden aus dem Deutschen Reich zuvor zu kommen, verfügte die polnische Regierung Anfang Oktober 1938 in einem Erlass, dass allen polnischen Staatsbürgern, die länger als fünf Jahre ununterbrochen im Ausland lebten, die Staatsbürgerschaft entzogen werden sollte, wenn sie nicht bis zum 30.10.1938 bei den für sie zuständigen polnischen Konsulaten einen Kontrollvermerk im Pass erwirkt hatten. Als Berlin von diesem Erlass erfuhr, erhielten bald darauf tausende polnischer Juden ab dem 27. Oktober 1938 einen Ausweisungsbefehl aus dem Deutschen Reich, binnen weniger Stunden wurden sie verhaftet und entweder zu Fuß oder in Sammeltransporten über die polnische Grenze abgeschoben. Von dieser als „Polenaktion“ bezeichneten Massendeportation waren reichsweit zwischen 15.000 und 17.000 Menschen betroffen.[11]

 

[9] Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, die Fläche nach dem Krieg neu bebaut. Mündliche Auskunft von J. Bielstein, Remscheid.

[10] Bilstein, Juden in Remscheid, S. 89. Ders. Ostjuden in Remscheid, S. 54-55.

[11] Tomaszewski, Jerzy: Auftakt zur Vernichtung, S. 100-144. Tomaszewski, Jerzy.: Przystanek Zbąszyń.

Auch die Remscheider polnisch-jüdischen Familien traf diese Abschiebung. Während in anderen Städten ganze Familien abgeschoben wurden, waren es in Remscheid fast nur Männer. Heinrich Mandelbaum, der die Bildnisse im Bethaus geschaffen hatte, wurde am 28. Oktober 1938 verhaftet und nach Neu-Bentschen an der deutsch-polnischen Grenze abgeschoben und schließlich in der polnischen Grenzstadt Zbąszyń interniert. Der Sohn Heinrich Mandelbaums, Felix, war als Jugendlicher bereits 1933 nach Palästina emigriert. Seit Jahren versuchte er Einreisevisa für seine Eltern und den Bruder zu erhalten. Im November 1938 erhielt er endlich die erhofften Papiere. Während Mandelbaums Frau Riva und sein Sohn Hans von Remscheid über Holland und Frankreich nach Jaffa gelangten, wurde Heinrich Mandelbaum die Durchreise durch das Deutsche Reich verwehrt. Ihm gelang es schließlich über Rumänien Palästina zu erreichen.[12] Er gehört zu den wenigen polnischen Juden, denen es nach ihrer Abschiebung gelang, in ein außereuropäisches Land zu emigrieren. Die meisten in Zbąszyń internierten Remscheider Juden und ihre Familien, die in den Folgemonaten ebenfalls aus Deutschland ausgewiesen worden waren, wurden nach dem deutschen Einmarsch in Polen Opfer der deutschen Vernichtungsmaschinerie. Von der einstigen polnisch-jüdischen Gemeinde in Remscheid blieb neben den Erinnerungen der wenigen Überlebenden nur der Artikel im Israelitischen Familienblatt „Ostjüdische Volkskunst in Deutschland“.[13]

 

Sabine Krämer

 

[12] Heinrich Mandelbaum starb am 11. März 1956 in Israel. (Schriftliche Auskunft seiner Enkeltochter aus Israel.) Seine Tochter Anna, verheiratete de Swarte, lebte in Holland. Von dort wurde sie nach Auschwitz deportiert und ermordet. Die Söhne Mandelbaums, Robert und Max, und seine Tochter Erna verheiratete Fischbein, emigrierten ebenfalls nach Palästina. Siehe Bilstein / Backhaus, Namen und Daten, S. 218.

[13] Backhaus, Gruppe der Ostjuden, S. 186-188. Ders., Polenaktion, S. 2-4. Bilstein, Juden in Remscheid, S. 104-164.

 

 

Literatur

Aschheim, Steven E.: Brothers and strangers. The East European Jew in German and German Jewish consciousness, 1800-1923, Madison 1982.

Backhaus, Frieder: Die Gruppe der Ostjuden in Remscheid, in: Geschichte der Remscheider Juden. Hrsg. v. Jochen Bilstein u. Frieder Backhaus, Remscheid 1992, S. 177-188.

Backhaus, Frieder: Die „Polenaktion“ (Teil 2) in: Remscheider General-Anzeiger, Beilage „Geschichte und Heimat“. Mitteilungsblatt des Bergischen Geschichtsvereins, 71. Jg. Nr. 2 2004, S. 1-4.

Bilstein, Jochen: Die Juden in Remscheid in der Zeit des Nationalsozialismus, in: Geschichte der Remscheider Juden. Hrsg. v. Jochen Bilstein u. Frieder Backhaus, Remscheid 1992, S. 55-175.

Ders. u. Backhaus, Frieder: Namen und Daten jüdischer Bürger Remscheids zwischen 1933 und 1944, in: Geschichte der Remscheider Juden. Hrsg. v. Jochen Bilstein u. Frieder Backhaus, Remscheid 1992, S. 206-228.

Bilstein, Jochen: Ostjuden in Remscheid, in: Hier wohnte Frau Antonie Giese. Die Geschichte der Juden im Bergischen Land, hrsg. v. Trägerverein Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal, Wuppertal 1997, S. 50-55.

Ders.: Ostjüdische Volkskunst in Remscheid, in: Remscheider General-Anzeiger, Beilage „Geschichte und Heimat“. Mitteilungsblatt des Bergischen Geschichtsvereins, 60. Jg. Nr. 2 1993, S. 1-2.

Grunwald, Max: Beschreibung der Malereien in den Synagogen Polens, in: Breier, Alois; Eisler, Max; Grunwald, Max: Holzsynagogen in Polen, Wien 1934, S. 49-60. Abrufbar unter http://www.europeana.eu/portal/de/record/09320/1BC53FF9541E269D7EFDF96DC...

Ders: Zur Ikonographie der Malerei in unseren Holzsynagogen, in: Breier, Alois; Eisler, Max; Grunwald, Max: Holzsynagogen in Polen, Wien 1934, Anhang S. 1-23. Abrufbar unter http://www.europeana.eu/portal/de/record/09320/1BC53FF9541E269D7EFDF96DC...

Kurth, Alexandra; Salzborn, Samuel: Antislawismus und Antisemitismus. Politisch-psychologische Reflexionen über das Stereotyp des Ostjuden, in: Hahn, Hans-Henning u.a. (Hgg.): Deutschlands östliche Nachbarschaften. Eine Sammlung von historischen Essays für Hans Henning Hahn, Frankfurt am Main, New York 2009, S. 309-324.

Maurer, Tude: Ostjuden in Deutschland 1918-1933, Hamburg 1986.

Panter, Sarah: Zwischen Selbstreflexion und Projektion. Die Bilder von Ostjuden in zionistischen und orthodoxen deutsch-jüdischen Periodika während des Ersten Weltkriegs, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 59 (2010), S. 65-92.

Pracht-Jörns, Elfi: Artikel „Remscheid“, in: Dies.: Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Regierungsbezirk Düsseldorf, Köln 2000, S. 256-261.

Rüthers, Monica: Sichtbare und unsichtbare Juden - eine visuelle Geschichte des „Ostjuden“, in: Osteuropa 60/1 (2010), S. 75-93.

Sidur Sefat Emet, übersetzt von Selig Bamberger, Basel 1956/1960.

Tomaszewski, Jerzy: Auftakt zur Vernichtung. Die Vertreibung polnischer Juden aus Deutschland im Jahre 1938, Osnabrück 2002.

Tomaszewski, Jerzy: Przystanek Zbąszyń, w :Olejniczak, Wojciech; Skórzyńska, Izabela (Red.): Do zobaczenia za rok w Jerozolimie. Deportacje polskich Żydów w 1938 roku z Niemiec do Zbąszynia, Zbąszyń 2012, S. 71-83.

 

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Der Artikel in der Illustrierten Beilage „Aus alter und neuer Zeit“
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Die Ostseite des Bethauses
Die Ostseite des Bethauses
Die Ostseite des Bethauses, rechts der Thoraschrein, links Zitate aus dem Tehillim
Auf der linken Seite der Südwand
Südwand links
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Auf der rechten Seite der Südwand
Südwand rechts
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Die linke Seite der Westwand
Westwand links
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Westwand rechts und Nordwand links
Westwand rechts und Nordwand links
Westwand rechts und Nordwand links
Familie Mandelbaum 1935
Familie Mandelbaum 1935
Familie Mandelbaum in Remscheid 1935
Familie Mandelbaum im Garten des Hauses Freiheitsstr. 3 in Remscheid 1935
Familie Mandelbaum
Familie Mandelbaum im Garten des Hauses Freiheitsstr. 3 in Remscheid 1935